Rückblick zur Ausstellung Love, Maybe – Intimität und Begehren in der zeitgenössischen Kunst

Die von Gastkuratorin Dr. Jana Johanna Haeckel kuratierte Ausstellung Love, Maybe – Intimität und Begehren in der zeitgenössischen Kunst hat am 17. Juli ihre Türen in den beiden Ausstellungsräumlichkeiten der Alexander Tutsek-Stiftung der BlackBox und dem BlackBox FirstFloor geschlossen. Wir blicken auf rund sechs erfolgreiche Monate voller Lunch-Breaks, Führungen und einem sehr anregenden Künstler*innengespräch mit vielen interessierten Besucher*innen aus dem In- und Ausland zurück.

Die Ausstellung widmete sich den Möglichkeiten und Herausforderungen, Liebe in der Gegenwartskunst ins Bild zu setzen. Die Gruppenausstellung zeigte rund 240 Fotografien, multimediale Installationen und fünf große skulpturale Arbeiten aus Glas von insgesamt 24 internationalen Künstler*innen aus 13 Ländern.

Inspirierende Momente über die Ausstellung hinaus bieten der reich bebilderte Katalog Love, Maybe und der gleichnamige Podcast mit zahlreichen Künstler*innen-Interviews.

Zitate von Besucher*innen

„Love, Maybe erweitert den Blick auf die vielen Facetten der Liebe.“

„Eine wundervolle Ausstellung, öffnet neue freie Blickweisen die einem sonst so selten geboten werden.“

„Was für eine wundervolle und inspirierende Ausstellung. Die Darstellung von Queerness und Weiblichkeit war besonders bewegend.“

„Sehr schöne Ausstellung / Werke! Fantastisches Thema. Vielen Dank!“

„Wirklich eine außergewöhnliche und tolle Ausstellung!“

„Tolle Ausstellung & super Podcast! Danke & weiter so“

„Vielen Dank für diese wunderbare Ausstellung mit einigen beeindruckenden Werken. Das gut aufbereitete Begleitmaterial und den netten Empfang. Wir kommen gerne wieder.“

Medienecho

„…Von jetzt an darf die Alexander Tutsek-Stiftung getrost zu den must-sees in puncto Fotografie in München gezählt werden.“
(PHOTONEWSBilder einer Sprache der Liebe von Thomas Honickel)

„Der Titel der Ausstellung bezieht sich auf das Gedicht Love, Maybe der afroamerikanischen Autorin Audre Lorde, das die Liebe als kreative Kraft feiert. Das lässt sich in dieser kleinen, feinen Schau bestaunen.“
(art Das KunstmagazinEin zärtlicher Blick von Tanja Beuthien)

„Vielfältige, teils überraschende Antworten darauf gibt es in der aktuellen Ausstellung Love, Maybe in der Münchner Alexander Tutsek-Stiftung, die sich den Herausforderungen und facettenreichen Möglichkeiten, Liebe in der Gegenwartskunst ins Bild zu setzen, stellt.“
(kunst:art, Intimität jenseits idealisierter Körperbilder von Stefan Simon)