Vortrag von Dr. Doris Gassert, Moderation: Dr. Jörg Garbrecht

Ausgehend von der künstlerischen Praxis Frida Orupabos wird der Vortrag die Komplizenschaft der Fotografie in der Bildung und Fortschreibung kolonialer Machtverhältnisse und rassistischer Strukturen beleuchten. Wie wird ‘race’ mithilfe der Kamera konstruiert? Wie werden fotografische Bilder im Interesse rassistischer Ideologien mobilisiert? Und wie schreiben sich koloniale Sichtweisen bis heute in der fotografischen Technologie, ihren Praktiken und visuellen Blickregimen fort?
Dr. Doris Gassert ist promovierte Medienwissenschaftlerin und arbeitet als Research Curator am Fotomuseum Winterthur. Sie ist Kuratorin der Ausstellung Frida Orupabo – I have seen a million pictures of my face and still I have no idea (2022).

Das Ticket wird per Email zugestellt.
Es fallen keine Versandkosten an.

Vortrag

Rassismus in der Fotografie. Frida Orupabo und die Dekonstruktion des kolonialen Blicks

Mittwoch, 14. September 2022
19 Uhr

Alexander Tutsek-Stiftung | Villa
Karl-Theodor-Str. 27
80803 München

Ermäßigungsberechtigt gegen Vorlage eines Nachweises: Schüler*innen, Studierende, Auszubildende und Freiwilligendienstleistende unter 30 Jahren, Menschen mit Behinderung und Senior*innen über 65 Jahre

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inkl. MwSt.

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Vortrag von Dr. Doris Gassert, Moderation: Dr. Jörg Garbrecht

Ausgehend von der künstlerischen Praxis Frida Orupabos wird der Vortrag die Komplizenschaft der Fotografie in der Bildung und Fortschreibung kolonialer Machtverhältnisse und rassistischer Strukturen beleuchten. Wie wird ‘race’ mithilfe der Kamera konstruiert? Wie werden fotografische Bilder im Interesse rassistischer Ideologien mobilisiert? Und wie schreiben sich koloniale Sichtweisen bis heute in der fotografischen Technologie, ihren Praktiken und visuellen Blickregimen fort?
Dr. Doris Gassert ist promovierte Medienwissenschaftlerin und arbeitet als Research Curator am Fotomuseum Winterthur. Sie ist Kuratorin der Ausstellung Frida Orupabo – I have seen a million pictures of my face and still I have no idea (2022).

Das Ticket wird per Email zugestellt.
Es fallen keine Versandkosten an.