Karin Sander

Foto: Jens Ziehe

Karin Sander im Gespräch mit Dr. Jörg Garbrecht und Katharina Wenkler

Karin Sander (*1957) gehört zu den bedeutendsten Konzeptkünstlerinnen der Gegenwart. Mit minimalistischer Poesie befragt Sander die Bedingungen von Kunst und Realität. Sieben ihrer Call Shots sind in der Ausstellung The World in My Hand zu sehen. In dieser Serie hat Sander zwischen 2014 und 2018 ihr Smartphone so programmiert, dass bei jedem entgegengenommenen Anruf ein Foto gemacht wird und das Telefon auch ihren Standort per GPS aufzeichnet. So wird der „Call Shot“ zum Readymade des Augenblicks: Während Marcel Duchamp das gefundene Objekt zum Kunstwerk proklamierte, ist es bei Karin Sander der vorhandene Moment.

Ausgehend von den Call Shots sprechen Jörg Garbrecht und Katharina Wenkler mit Karin Sander über künstlerische Strategien, die Rolle des Prozesshaften und über Sanders meisterhafte Dualität von konzeptueller Strenge und erfrischender Leichtigkeit. Auch wird die Frage erörtert, in welcher Weise das Smartphone künstlerisches Schaffen beeinflusst.

 

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Abendkasse
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Künstleringespräch

Karin Sander im Gespräch mit Dr. Jörg Garbrecht und Katharina Wenkler

Sonntag, 15. September 2024
15:30 Uhr

Alexander Tutsek-Stiftung | BlackBox
Georg-Muche-Str. 4
80807 München

Ermäßigungsberechtigt gegen Vorlage eines Nachweises: Schüler*innen, Studierende, Auszubildende und Freiwilligendienstleistende unter 30 Jahren, Menschen mit Behinderung und Senior*innen über 65 Jahre

Leeren

3,00 EUR5,00 EUR

inkl. MwSt.

Verfügbar (15)

Karin Sander im Gespräch mit Dr. Jörg Garbrecht und Katharina Wenkler

Karin Sander (*1957) gehört zu den bedeutendsten Konzeptkünstlerinnen der Gegenwart. Mit minimalistischer Poesie befragt Sander die Bedingungen von Kunst und Realität. Sieben ihrer Call Shots sind in der Ausstellung The World in My Hand zu sehen. In dieser Serie hat Sander zwischen 2014 und 2018 ihr Smartphone so programmiert, dass bei jedem entgegengenommenen Anruf ein Foto gemacht wird und das Telefon auch ihren Standort per GPS aufzeichnet. So wird der „Call Shot“ zum Readymade des Augenblicks: Während Marcel Duchamp das gefundene Objekt zum Kunstwerk proklamierte, ist es bei Karin Sander der vorhandene Moment.

Ausgehend von den Call Shots sprechen Jörg Garbrecht und Katharina Wenkler mit Karin Sander über künstlerische Strategien, die Rolle des Prozesshaften und über Sanders meisterhafte Dualität von konzeptueller Strenge und erfrischender Leichtigkeit. Auch wird die Frage erörtert, in welcher Weise das Smartphone künstlerisches Schaffen beeinflusst.

 

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