Ausstellungsarchiv

4. JUNI 2020 – 26. FEBRUAR 2021

About Us. Junge Fotografie aus China

Was erzählt Fotografie über die Lebenserfahrungen des Einzelnen angesichts eines radikalen Wandels der Gesellschaft? Welche Bildsprachen erfindet eine jüngere Generation von Kunstschaffenden in China auf der Suche nach dem eigenen Selbstverständnis? Die Ausstellung präsentierte eine Auswahl von 70 Fotografien aus den letzten 20 Jahren von 14 chinesischen Künstler*innen. Nach Robert Rauschenbergs westlichem Blick auf China in der vorangegangenen Ausstellung zeigten diese Fotografien nun Innenansichten der im Land lebenden Kunstschaffenden.

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22. MÄRZ – 18. OKTOBER 2019

Primäre Gesten

Die Alexander Tutsek-Stiftung zeigte unter dem Titel Primäre Gesten Fotografien aus Robert Rauschenberg Serie Study for Chinese Summerhall aus den 1980er Jahren und zeitgenössische Installationen mit dem Medium Glas von Mona Hatoum, Hassan Khan, Jana Sterbak und Terry Winters. Rauschenbergs Fotografien, die sich wie Aufzeichnungen von Gesten des Alltags in einer sich wandelnden chinesischen Gesellschaft lesenwurden in der Ausstellung Skulpturen gegenübergestellt, die alltägliche funktionale Dinge wie einen Knoten oder einen Kreis in ihren Werken aufnehmen und diese primären Gesten in ein künstlerisches Objekt transformieren.

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26. JANUAR – 16. NOVEMBER 2018

Das andere sehen

Die Schau Das andere sehen war Teil der Ausstellungsreihe zeitgenössischer Skulpturen aus Glas von internationalen Künstler*innen. Der Titel der Ausstellung spielte mit dem doppelten Sinn der Worte. Die Arbeiten werfen einen anderen Blick auf die Dinge und zugleich thematisieren sie das Interesse am Anderen: gegenüber dem Ich der Andere, gegenüber dem sichtbaren Körper sein Inneres, gegenüber der Zivilisation die Wildnis, gegenüber der Erde das Universum, gegenüber dem Leben der Tod. Es geht ihnen um die Wahrnehmung des Anderen, um den Zusammenhang von Sehen und Erkennen, um Verstehen.

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20. JANUAR – 20. OKTOBER 2017

lebenswelt | life-world

Unter dem Titel lebenswelt | life-world zeigte die Alexander Tutsek-Stiftung zeitgenössische Skulpturen japanischer Künstler*innen sowie Fotografien der japanischen Fotografin Rinko Kawauchi. Subjektive Alltagserfahrungen, zeitliche Abläufe in der Natur, die zwischenmenschliche Kommunikation stehen im Mittelpunkt der Kunstwerke aus Japan.

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22. JANUAR – 2. SEPTEMBER 2016

Life Is Not A Beach

In der Fortsetzung ihrer Themenausstellungen zeigte die Alexander Tutsek-Stiftung zeitgenössische Fotografien und Skulpturen. Unter dem Titel Life Is Not A Beach wurden in der Ausstellung die Schattenseiten des Lebens thematisiert.

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17. OKTOBER 2014 – 14. AUGUST 2015

Ann Wolff | Persona

Das zweite Projekt der Ausstellungsreihe Master | Meister widmete die
Alexander Tutsek-Stiftung der deutsch-schwedischen Künstlerin Ann Wolff (geb. 1937). Der Schwerpunkt der Werkauswahl lag auf neuen Skulpturen, die Ann Wolff in den letzten fünf Jahren speziell für diese Ausstellung geschaffen hatte. Gezeigt wurden auch ältere Werke sowie Pastellzeichnungen.

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15. OKTOBER 2013 – 10. APRIL 2014

Wo bist du? Skulpturen von Erwin Eisch

Mit der Ausstellung Wo bist du? Skulpturen von Erwin Eisch startete die Alexander Tutsek-Stiftung in München zusätzlich zu ihren Themen- und Länderausstellungen die neue Ausstellungsreihe Master | Meister. Hier werden herausragende Künstlerpersönlichkeiten vorgestellt, die in ihrer Arbeit Glas als Medium des künstlerischen Ausdrucks einsetzen. Den Auftakt bildet mit seinem facettenreichen Werk Erwin Eisch (geb. 1927), einer der Väter der Studioglasbewegung.

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7. FEBRUAR 2012 – 30. APRIL 2013

In the Name of Love

Liebe war und ist in der Kunst ein wichtiges Thema. Der Mensch sehnt sich danach, Liebe und Liebesleid erfassbar zu machen. Von diesem ewigen Versuch zeugen über die Jahrhunderte Literatur, Musik, Malerei und Skulptur. Die Ausstellung In the Name of Love zeigte die vielen Facetten der Liebe. Nicht nur die helle, erwünschte Seite der Liebe wurde beleuchtet, sondern auch ihre verborgene, geheimnisvolle, dunkle. Und dies mit einem Material, das in der Kunst eher selten zu sehen ist: Glas.

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29. MÄRZ – 28. JULI 2011

Diesseits von Afrika

Reisen sind verbunden mit der Sehnsucht nach dem Unbekannten. Die Sehnsucht, das tägliche Leben anders zu erfahren und der Wunsch mit einem veränderten Blick auf die Welt sich selbst neu zu erleben, sind unsere Fortbewegungsmittel, weit mehr als Auto, Flugzeug oder Schiff. Mit diesen Themen beschäftigt sich der Bildhauer Jens Gussek in seinen Arbeiten aus Glas und Mixed Media, wie auch Eva-Maria Fahrner-Tutsek in ihren Fotografien.

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29. APRIL 2010 – 27. JANUAR 2011

Frozen-in Tension

Spannung und Entspannung, Anspannung und Ruhe – diesem Themenkomplex widmete die Alexander Tutsek-Stiftung in München die Ausstellung Frozen-in Tension (Eingefrorene Spannung). Der Titel der Ausstellung – ein technischer Begriff aus der Wärmebehandlung – war mehrschichtig: Er sprach Inhalt und Material der Werke an. Die aus flüssigem, heißem Glas gefertigten Skulpturen, dann kalt und erstarrt, schienen auf einen ersten, schnellen Blick in sich zu ruhen. Doch bei längerem oder näherem Betrachten verwandelten sich Ruhe, Gleichmaß, Gelassenheit in subtile Gespanntheit, verstörende Unruhe bis hin zu emotionaler Sprengkraft.

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7. NOVEMBER 2008 – 10. DEZEMBER 2009

Glass.China

Die Ausstellung Glass.China hatte Pioniercharakter. Sie zeigte Skulpturen wichtiger chinesischer Künstler*innen im Zusammenhang mit Fotografien aus China von der deutschen Filmkünstlerin und Fotografin Ulrike Ottinger. Die Ausstellung fing eine seltene und außergewöhnliche Epoche in der gesellschaftlichen sowie künstlerischen Entwicklung Chinas ein und ist die erste Ausstellung eines aufregenden künstlerischen Phänomens, das bis dato außerhalb Chinas so noch nicht zu sehen war.

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12. OKTOBER 2007 – 31. MÄRZ 2008

Und ewig sehnt sich fort das Herz

Suche und Sehnsucht standen thematisch im Mittelpunkt dieser Ausstellung in der Alexander Tutsek-Stiftung in München. Unter dem Titel Und ewig sehnt sich fort das Herz wurden mehr als 30 Skulpturen aus Glas gezeigt. Diese wurden von den aus Deutschland stammenden international bekannten Künstler*innen Christiane Budig, Jens Gussek, Ursula Huth und Sibylle Peretti speziell zu dieser Themenausstellung gefertigt.

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30. MÄRZ – 30. NOVEMBER 2006

Das verlorene Gesicht wiedergefunden

Wir sind alle Experten für Gesichter mit einer erstaunlichen Fähigkeit tausende fremde Gesichter zu unterscheiden und darin die unterschiedlichsten Gefühle zu erkennen. Im Zusammenleben der Menschen spielt das Gesicht eine herausgehobene Rolle. Und in der Kunst? Nachdem die beiden ersten Ausstellungen der Alexander Tutsek-Stiftung mit ihren Länderschwerpunkten zeigten, dass Glas heute zu einer Kunstrichtung mit globalem Charakter geworden ist, stellte die dritte Ausstellung mit dem expliziten Thema Das verlorene Gesicht wieder gefunden das Gesicht als privilegierte Ausdrucksinstanz des Menschen in den Mittelpunkt.

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10. JUNI – 30. NOVEMBER 2005

Glas neu erleben (2)

Die zweite Ausstellung der Alexander Tutsek-Stiftung: Künstler*innen, die das Material Glas verwenden, einem größeren Kreis von Kunstinteressierten bekannt zu machen, ist eines der Ziele der Alexander Tutsek-Stiftung. Hierzu werden regelmäßig Ausstellungen mit verschiedenen Themen zum zeitgenössischen Studioglas als Kunstform veranstaltet. Im ersten Teil der Ausstellung Glas neu erleben wurden schwerpunktmäßig tschechische und osteuropäische Künstler*innen vorgestellt. In dem zweiten Teil wurden Objekte aus dem angloamerikanischen Raum und Australien gezeigt.

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14. MAI – 14. NOVEMBER 2004

Glas neu erleben (1)

Mit der Ausstellung Glas neu erleben (1) weihte die damals noch junge Alexander Tutsek-Stiftung ihre neuen Ausstellungsräume in einem ehemaligen Atelier in einer Jugendstilvilla in Schwabing ein und stellte ihre Sammlertätigkeit erstmals der Öffentlichkeit vor. Es wurden ca. 30 Studioglas-Objekte präsentiert, die die Stiftung zum Aufbau ihrer Sammlung von zeitgenössischem Glas in den vorangegangenen zwei Jahren erworben hatte, ergänzt durch Leihgaben aus der privaten Sammlung von Alexander Tutsek und Dr. Eva-Maria Fahrner-Tutsek.

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